Fight Comics Featuring Senorita Rio Vol. 3
von Morgan Hawkins, Ruth Roche, Lily Renée, Nick Cardy, Max Elkan, Jack Kamen, Edmond Good, Jerry Grandenetti, David Heames & Gus Schrotter u. a.
von Morgan Hawkins, Ruth Roche, Lily Renée, Nick Cardy, Max Elkan, Jack Kamen, Edmond Good, Jerry Grandenetti, David Heames & Gus Schrotter u. a.
Text und Kunst: Morgan Hawkins, Ruth Roche, Lily Renée mit Bob Lubbers (I), Nick Cardy, Max Elkan, Jack Kamen, Edmond Good, Jerry Grandenetti mit Mort Lawrence (I), David Heames & Gus Schrotter u. a.
Die Ausgabe beinhaltet Comics aus FIGHT COMICS (1940) # 51-71.
184 Seiten
Originalpreis: $ 32,99
Dieser dritte Band enthält weitere Golden Age-Comicabenteuer mit Senorita Rio, die in den Ausgaben 51–71 vom August 1947 bis November 1950 in den "Fight Comics" von Fiction House erschienen. Komplett digital optimiert und originalgetreu reproduziert.
Die Zeitungen berichteten, dass das Nachwuchstalent Rita Farrar sich von der S.S. San Cristobal in den Tod stürzte, während sie auf dem Weg von der Premiere ihres Films „Lady Dance No More“ in Rio de Janeiro war. Als Grund für ihren Selbstmord wurde angeblich eine Depression genannt, die durch den Tod ihres Verlobten Bill in Pearl Harbor ausgelöst worden sei. In Wirklichkeit täuschte sie ihren Tod vor, um als US-Spionageabwehragentin namens Señorita Rio gegen die Bedrohungen der Achsenmächte in Südamerika zu kämpfen.
Der erster Auftritt von Rita Farrar als Señorita Rio in Fiction House´s Fight Comics erfolgte in Ausgabe 19 im Juni 1942. In Fight Comics Nr. 65 vom Dezember 1949 wurde ihr Name fälschlicherweise als Consuela Maria Ascencion De Las Vegas angegeben.
Die alternative Herkunft von Señorita Rio als Brasilianerin (Consuela Maria Ascencion De Las Vegas war demnach eine brasilianische Bühnenkünstlerin. Im Jahr 1940 wurde ihr Ehemann, Luis De Las Vegas, von lokalen Faschisten ermordet. Sie gab ihre Bühnenkarriere auf und begann als Regierungsagentin zu arbeiten.) wurde nur in einer einzigen Geschichte in Fight Comics Nr. 65 erwähnt. Da Portugiesisch die Amtssprache Brasiliens ist, würde ihr Name eigentlich „Senhorita Rio“ geschrieben werden, wenn sie Brasilianerin wäre. Der Name Consuela Maria Ascencion De Las Vegas verweist zudem auf einen spanischen Namen, nicht auf einen portugiesischen. In allen Geschichten außer dieser wurde der Name Rita Farrar für ihre Geheimidentität verwendet.
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